Presse

 

  • Neue Kita in Lübben: Baugrund fertig, Baustart Ende August

    Entstehen wird der Neubau im Pfaffgarten der katholischen Kirchengemeinde St. Trinitas Lübben. In den vergangenen Wochen haben dort bereits bauvorbereitende Arbeiten stattgefunden. Wie Generalunternehmer Denis Reißbach von der Cottbuser Firma Treuwert erklärt, sei eine Torflinse entnommen und mit Recyclingmaterial ein gründungsfähiger Untergrund geschaffen worden. Am vorletzen Augusttag starten die Bauarbeiten. Aber zur Grundsteinlegeung waren bereits die Umrisse des Gebäudes markiert.

    Hier finden Sie den kompletten Artikel: https://www.lr-online.de/lausitz/luebben/kitas-in-luebben-caritas-spurtet-bei-kita-neubau-voran-und-ueberholt-luebben-59068063.html

    Quelle: LR Online ein Artikel von Karin Kunipatz

     
  • Einweihung der Dankestafel für die ersten sechs Zimmerpatenschaften zugunsten des Johanniter-Kinderhauses „Pusteblume“ in Burg (Spreewald)

    zimmerpatenNur ein gutes Vierteljahr nach seiner Eröffnung wurde anlässlich des Internationalen Tages der Wohltätigkeit im Johanniter-Kinderhaus „Pusteblume“ in Burg (Spreewald) als Dank für die ersten sechs Zimmerpatenschaften eine Tafel eingeweiht.

    Zu Jahresbeginn machte die Sparkasse Spree-Neiße den Auftakt mit der Vertragsunterzeichnung für die allererste Zimmerpatenschaft. André Müller, Direktor der Direktion Cottbus-Nord der Sparkasse Spree-Neiße, begründete damals das Engagement der hiesigen Sparkasse: „Die Familien können eine kleine Auszeit im Spreewald nehmen und Kraft tanken. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, das Kinderhaus `Pusteblume` zu unterstützen, denn es bietet den Eltern mit ihren pflegebedürftigen Kindern in schweren Zeiten die Möglichkeit, sich zu entspannen und gleichzeitig ihr Kind gut versorgt zu wissen.“ Gemeinsam mit Johanniter-Regionalvorstand Andreas Berger-Winkler äußerte er seinerzeit die Hoffnung, dass dieses besondere Projekt noch viele Förderer und Unterstützer insbesondere über eine Zimmerpatenschaft finden möge.

    Inzwischen sind fünf weitere Unterstützer dem Beispiel gefolgt, die sich längerfristig einbringen und mit der Übernahme einer Zimmerpatenschaft neben einer festen finanziellen Unterstützung auch ein wichtiges Zeichen für einen starken Gemeinschaftssinn setzen. Der kleine feste Kreis von den maximal möglichen 20 Zimmerpaten festigt mit seinem Engagement den gesellschaftlichen Zusammenhalt und sorgt zudem dafür, dass gerade dem Tabuthema „kranke Kinder“ immer mehr die ihm gebührende Aufmerksamkeit zukommt.

    Andreas Berger-Winkler war zur Enthüllung der Tafel voller Freude über das große Interesse für diese Art der Unterstützung und würdigte die sechs Zimmerpaten: „Mit Ihrer Zusage zur Hilfe wissen wir Sie bei unserem Projekt an unserer Seite - und Sie tragen vor allem auch die Idee unseres Kinderhauses `Pusteblume weiter! Das ist für uns außerordentlich wertvoll und wir sagen von Herzen: Danke! Unser Herzensprojekt benötigt viele Freunde und Unterstützer, da die Refinanzierungs- und Fördermöglichkeiten die Kosten für Bau und Betrieb nicht vollständig abdecken. Das deutschlandweit einmalige Konzept des Kinderhauses vereint ein stationäres Kinderhospiz mit palliativer und intensiv-medizinischer Versorgung von Kindern und Jugendlichen und eine ambulant betreute Wohngruppe. Seit der Eröffnung am 1. Mai 2020 bietet es den betroffenen Familien an diesem tollen Ort beste Bedingungen für Entlastungsaufenthalte.“

    Auf einen Blick

    Zimmerpatenschaften für das Kinderhaus „Pusteblume“ per 05.09.2020:

    • Sparkasse Spree-Neiße, Cottbus
    • Dreißig Stiftung-Zukunft für Kinder, Guben
    • Holzzentrum Wöhlk Cottbus GmbH & Co. KG, Cottbus
    • Treuwert Projektgesellschaft mbH Cottbus
    • Medizintechnik & Sanitätshaus Harald Kröger GmbH, Massen-Niederlausitz
    • Reklame & Service GmbH Cottbus, Cottbus

    Das Johanniter-Kinderhaus „Pusteblume“ in Zahlen

    • Investitionskosten bis zur Eröffnung 10,1 Mio. Euro
    • Grundstücksgröße 210 qm
    • bebaute Fläche 3.200 qm
    • angepflanzte Bäume 41
    • Zimmer im Hospiz
      • für Kinder und Jugendliche von 0 bis 27 Jahren 12
      • für begleitende Familienangehörige 12
    • Zimmer in der Wohngruppe
      • für Kinder und Jugendliche von 0 bis 18 Jahren 8

    Chronologie

    • 2015 externe Machbarkeitsstudie, zahlreiche Projekttreffen
    • Juli 2017 Grundstückserwerb
    • September 2018 Spatenstich
    • November 2018 Grundsteinlegung
    • 1. Mai 2020 Eröffnung

    Abbildungen:

    Copyright: Johanniter

    Stand: 10.09.2020

  • Neue Perle am Schillerplatz zu mieten
    Aufwändige Sanierung mit Fingerspitzengefühl ermöglicht exklusives Wohnen

    Cottbus (ha). Dass Architekten Wld Betuchte vor über hundert Jahren schon wussten, wo es sich in Cottbus am besten wohnt, beweist spätestens jetzt das prachtvoll sanierte Haus aus der Gründerzeit an der Ecke August-Bebel-Straße und Wernerstraße. Nur noch sechs der 14 imposan­ten Wohnungen mit 50 bis 130 Quadratmeter sind frei. Darun­ter vier Dreiraumvrohnungen, eine Zweiraumwohnung und eine der beiden Dachgeschosswoh­ngen mit rund 130 Quadrat­meter können noch gemietet wer­den.
    ,,Die Wohnungen sind Eigentum mehrerer Kapitalanle­ger. Wir sind jedoch stets für alle Mieter der Ansprechpartner", er­klärt Denis Reißbach, Ge­schäftsführer der Treuwert Pro­jektgesellschaft mbH mit Sitz in Cottbus, unterdessen erfahrener Leitung die Sanierung erfolg­reich durchgeführt wurde. ,,Wir haben dem Haus nicht nur die prachtvolle Fassade zurückgege­ben, sondern auch die herr­schaftlich hellen Räume erhalten. Auch das Treppenhaus wird wie­der wie früher aussehen. Selbst der eingebaute Aufzug stört das Bild nicht. Es scheint, als wäre er schon immer da gewesen. Dass er jeweils aufhalber Treppe hält, ist dem Erhalt der attraktiven Raumaufteilung geschuldet. Bei den hohen Räumen von über drei Metern macht sich der ersparte Treppenweg schnell bemerkbar.

    Der Weg hinab führt in den trok­kenen und geräumigen Keller, wo ein angenehm kühles Klima herrscht - Weinfreunde werden hier wohl gern ihr Regal füllen. Dank Dämmung von innen ent­spricht das gesamte Haus den ho­hen EnEV-Standard, ein Blower­Door· Test (Drucktest) bewies die perfekte Bauausführung für die Energieeinsparung. Geheizt wird mittels einer modernen Gasheizung. Nicht nur die Heizungs­rohre, sondern alle Medien sind hier neu verlegt Hochwertige Materialien, aber nicht ver­schwenderisch teure. wurden an allen Stellen verarbeitet.

    ,,Es ist einAltbau, und wir hat­ten wie erwartet mit Überra­schungen zu kämpfen. Aber in unserem Architekturbüro Harnpel, Kotzur und Kollegen hatten wir kompetente Partner, die immer mit Rat und Vorschlag zur Seite standen" so denis Reißbach.Auch die handwerkliche Ausführung lässt keine Wünsche offen. Erfahrene Handwerksbetriebe machten seit dem Baustart im Dezember,aus der grauen Maus" eine ,.Perle" am schön­sten Platz der Stadt. Rund zwei Millionen Euro wurden in das Haus investiert - für prachtvolle Wohnungen und ein schöneres Stadtbild.

    Wer sich für eine der Wohnun­gen interessiert, wendet sich an die Treuwert Projektgesellschaft mbH unter 0355/ 35541987 und

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    Quelle: Der Märkische Bote vom 26.September 2015

     

  • August-Bebel-Straße - Stilvolles Wohnen mit Blick auf das Staatstheater
    Jugendstil-Gebäude aufwändig saniert/Einige Wohnungen sind noch zu mieten

    Mitten im Herzen des Cott­buser Jugendstil-Viertels rund um das Staatstheater befindet sich das denkmal­geschützte Eckgebäude August-Bebel-Straße 87. Nur einen Steinwurf vom malerischen Schillerpark und in Sichtweite des Staatstheaters entstehen hier derzeit 14 topmoderne Wohnungen, die ihre künf­tigen Mieter mit ganz be­sonderen Wohnreizen lo­cken. Das historische Bürgerhaus wurde rund um die Jahrhundertwende des 19. Jahrhunderts er­baut und war schon immer ein Ort des stilvollen und innenstadtnahen Woh­nens.
    Seit Dezember 2014 laufen die umfangreiche Umbau­und Sanierungsarbeiten des Objektes durch die Treuwert Projektgesell­schaft mbH aus Cottbus. Geschäftsführer Denis Reißbach erläutert: ,,Im Zuge der Sanierung wurde das komplette Gebäude grundhaft, energetisch, im Rahmen des EnEV-Stan­dards, modernisiert. Hinzu kommt eine hochwertige Ausstattung, ein neuwerti­ger Innenausbau sowie va­riierende Deckenhöhen und teilweise sichtbare Holzkonstruktionen im Dachgeschoß." Das groß­zügige, helle Treppenhaus und der neu installierte Aufzug (halbe Treppe ver­setzt) runden das Bild ab.

    Definitives Highlight sind natürlich die Wohnungen an sich. Diese gibt es als Zweiraum-Variante mit etwa 60 qm, Dreiraum-Wohnungen vom 84 bis 100 qm sowie eine Dachgeschoss-Woh­nung mit 125 qm. Aus allen Wohnun­gen bietet sich ein traumhafter Blick in den nahen Schillerpark sowie auf das Staatstheater. Die Bäder sind stil­voll gefliest, mit Badewanne und/oder Dusche. In der sonnendurchfluteten 3-Raum - Dachgeschoßwohnung wurde sogar ein Kaminanschluss vor­installiert. Alle zukünftigen Mietern steht ein Abstellraum im Keller zu Ver­fügung.
    Der ruhige und begrünte Innenhof dient künftig der ganzen Hausge­meinschaft und ist ideal zum Ent­spannen im Sommer, etwa bei einer gemütlichen Grillrunde. Auch Kinder­spielmöglichkeiten sind geplant.

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    Quelle: Wochenkurier

 

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